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Außenwand von innen dämmen: Wirklich empfehlenswert?

Außenwanddämmung von innen, Aufbau, Kritik, welche Wände können gedämmt werden, Zeitpunkt, Voraussetzungen, Verbesserung der Behaglichkeit

#Übersicht

Außenwanddämmung von innen dämmen
Außenwanddämmung von innen dämmen
  • Mit einer Innendämmung werden Außenwände von der Raumseite aus gegen Wärmeverluste gedämmt, sodass eine erhöhte Oberflächentemperatur für optimale Behaglichkeit sorgt.
  • Eine Innendämmung bleibt bei Einhaltung weniger Planungs- und Montageregeln praktisch schadensfrei und spart über Jahrzehnte hinweg erhebliche Heizkosten.
  • Bei der Ausführung der Innendämmung ist auf eine wärmebrückenarme, lückenlose und luftdichte Montage zu achten. An keiner Stelle der fertigen Dämmung darf zwischen Wand und Dämmstoff Raumluft gelangen bzw. einströmen.
  • Die Dämmstoffstärke beträgt idealerweise etwa 6 bis 8 cm. Eine Dampfsperre im Wortsinne ist kontraproduktiv und wird nicht benötigt. Einige Dämmstoffe verlangen aber eine feuchtevariable Dampfbremse, die im Winter das Eindringen von Wasserdampf in den Dämmstoff stärker bremst als im Sommer. Die dampfbremsende Wirkung darf im Mittel einen Wert von 2 m (Diffusionswiderstand) nicht übersteigen, damit eine sommerliche Austrocknung zurück in den Raum möglich ist.
  • Die Wärmedämmung der Außenwände von innen bietet sich an bei einer raumweisen energetischen Modernisierung und/oder falls eine Außendämmung aus gestalterischen oder baurechtlichen Gründen nicht infrage kommt.

#Ist der schlechte Ruf der Innendämmung begründet?

Innendämmung einer Außenwand mit Holzfaserdämmplatten, Abb.: Udi-Dämmsysteme
Innendämmung einer Außenwand mit Holzfaserdämmplatten, Abb.: Udi-Dämmsysteme

Leider wird der Innendämmung Schlechtes nachgesagt, da sie als möglicher Auslöser von Feuchte- und Schimmelschäden gesehen wird. Es wird befürchtet, dass eine Dämmung, insbesondere eine Dämmung von innen, das Mauerwerk nicht mehr „atmen" lasse. Die verhinderte Wandatmung müsse dazu führen, dass Wärmedämmung und Wand nass werden. Außerdem wandere der Taupunkt nach innen. Der Taupunkt ist für viele eine hilfreiche Vorstellung über den Ort in der Wand, an dem sich eine Kondensation von Wasserdampf mit Tröpfchenbildung vollzieht. Eine Innendämmung würde diesen Vorgang auslösen und verstärken. Folglich säße man nach einer solchen Dämmmaßnahme in einem sehr ungünstigen Raumklima, bei hoher Raumluftfeuchtigkeit und mit Schimmel an den Wänden.

Was ist dran an der Wandatmung? Ist diese Vorstellung vom Luftaustausch durch Wände überhaupt richtig und nicht eine schon seit Langem widerlegte Behauptung?

Die Bauphysik hat es schon vor einiger Zeit bewiesen: Die „atmende Außenwand" gibt es nicht. Eine geputzte Außenwand ist kaum luftdurchlässig. Der messbare Durchtritt von Raumluft ist sehr gering. Die Taupunktverlagerung spielt keine Rolle, wenn ausreichend Trocknungsmöglichkeit vorhanden ist. Warum aber kann sich die „atmende Wand" und die „Taupunktwanderung" als Vorstellung halten? Vermutlich weil es in der Vergangenheit Feuchteschäden mit Schimmelbefall gegeben hat, für die es keine andere schlüssige Erklärung gab.

ausführlich in energytools.de: Können Wände atmen?

Antrieb der Diffusion durch eine massive Wand im Winter infolge des Konzentrationsunterschiedes
Antrieb der Diffusion durch eine massive Wand im Winter infolge des Konzentrationsunterschiedes

Tatsache ist, die kritischen Punkte haben mit der sogenannten Wasserdampfdiffusion zu tun.

Wasserdampfdiffusion
Die Wasserdampfdiffusion ist ein Vorgang, bei dem gasförmige Wasserdampfmoleküle z. B. in die Außenwand eines beheizten Raumes eindringen und weiter nach außen wandern. Ein Lufttransport ist damit nicht verbunden. Ursache für die Wanderung ist das physikalische Prinzip, dass ein Wanderungsantrieb von einem Ort hoher Konzentration hin zu einem Ort geringerer Konzentration ausgeht. Übersteigt die Anzahl der Wasserdampfmoleküle an einem Ort eine bestimmte Größe, ist dort eine Tröpfchenbildung möglich.

In einer beheizten Wohnung ist ein Wasserdampftransport eigentlich immer gegeben, da im Winter in einem Wohnraum meist eine höhere Raumluftfeuchtigkeit (viele Wasserdampfmoleküle) besteht als draußen. Eine Tröpfchenbildung in der Wand wird selten, aber bei sehr hoher Raumluftfeuchtigkeit hin und wieder doch erreicht. Eine Wand, beispielsweise aus Ziegelsteinen, Gasbeton, Kalksandsteinen oder Holz errichtet, kann daher eine erhöhte Materialfeuchte aufweisen. Kapillare Kräfte transportieren die Feuchtigkeit jedoch wieder an die beiden Wandoberflächen, wo sie wieder verdunstet. Es passiert nichts Kritisches.

Schimmelbildung hinter liederlich verlegter Dämmung und luftdurchlässiger Ständerkonstruktion
Schimmelbildung hinter liederlich verlegter Dämmung und luftdurchlässiger Ständerkonstruktion

Durch eine Innendämmung kann dieser Vorgang beeinflusst werden, indem der Ort der Tröpfchenbildung sich mehr zur Innenseite verschiebt. Die geschilderten Ängste sind daher verständlich und nicht völlig unbegründet. Allerdings ist die Menge an Wasserdampfmolekülen bei normaler Raumnutzung so gering, dass auch der Einfluss der Innendämmung auf die Wasserdampfdiffusion sehr gering ist. Viel größer kann das Problem werden, wenn warme Raumluft hinter eine Innendämmung gelangen kann und Wasserdampfmoleküle auf der Außenwand oberflächlich kondensieren.

Warum gibt es also Schäden, die mit einer Innendämmung verbunden sind? Wurde der Aufbau einer Innendämmung aus den verschiedensten Gründen eventuell falsch verstanden und nach überholten Erkenntnissen umgesetzt? Tatsache ist, dass Planungs- und Ausführungsfehler Schadensbilder beeinflusst haben:

Dampfsperren sind nicht erlaubt, feuchtevariable Dampfbremsen dagegen schon
Dampfsperren sind nicht erlaubt, feuchtevariable Dampfbremsen dagegen schon
  1. Eng mit dem Thema Innendämmung verknüpft sind Begriffe wie Folie oder Dampfsperre. Sie verursachen bei vielen ein Unbehagen. Der Wunsch nach einem gesunden Raumklima verbiete es, Folien anzuwenden und irgendetwas zu sperren. Doch sind Dampfsperren oder Folien überhaupt erforderlich, am Ende sogar problematisch und gibt es da Alternativen? Die Vorstellung, dass Innendämmungen nur dann funktionieren, wenn das Eindringen von Wasserdampf in den Dämmstoff und die Wand nur durch eine absolut dampfdichte Schicht, einer Dampfsperre, verhindert wird, ist veraltet. Heute erledigen diese Aufgabe feuchtevariable Dampfbremsen, die auch die Möglichkeit der Rücktrocknung bieten. Einige Dämmstoffe brauchen selbst diese Dampfbremse nicht.
Tauwasserbildung an Luftdurchlässigkeiten
Tauwasserbildung an Luftdurchlässigkeiten
  1. Ebenso erwies sich die Vorstellung als falsch, dass der Dämmstoff hinterlüftet werden müsse. Im Gegenteil: An keiner Stelle der innen gedämmten Flächen, so lässt sich aus zahlreichen Schadensfällen und Versuchen ableiten, darf sich zwischen Dämmstoff und ursprünglicher Wand eine Strömung aus Raumluft aufbauen. In jedem Fall kommt es auf den luftdichten Einbau der Dämmmaterialien an.
  2. Mit dem Einbau neuer, sehr dicht schließender Fenster und dem Wegfall von Einzelofenheizungen verringert sich der Luftaustausch so erheblich, dass tatsächlich eine verschlechterte Luftqualität und höhere Raumluftfeuchten messbar werden. Um die Raumluftfeuchtigkeit zu begrenzen, muss also mit und ohne Dämmung gelüftet werden. Mit anderen Worten: Die Innendämmung hat auf die Luftqualität im gedämmten Raum kaum Einfluss, weil es bei einem extrem geringen Luftaustausch durch die Wand nichts mehr zu begrenzen gibt.

Wird eine Innendämmung nach den praktischen Erfahrungen und Konstruktionsempfehlungen der letzten Jahre sorgfältig ausgeführt, sind Bauschäden ausgeschlossen. Die Innendämmung funktioniert. Wird dazu noch optimal gelüftet und die Luftfeuchtigkeit im Winter bei etwa 55 % begrenzt, sind hohe Behaglichkeitswerte zu erwarten.

#Wann ist eine Innendämmung sinnvoll?

Innendämmung mit Dämmkeil und Dämmung der obersten Geschossdecke
Innendämmung mit Dämmkeil und Dämmung der obersten Geschossdecke

Die Innendämmung ist immer dann erste Wahl, wenn

  • eine Außendämmung aus gestalterischen (Fachwerk, Jugendstil, Denkmal) oder baurechtlichen (Grenzabstände) Gründen nicht infrage kommt (oftmals hat die Rückseite von denkmalgeschützten Häusern keinerlei Schmuckgestaltung und kann hier mit einer Außendämmung versehen werden);
  • die Fassade noch sehr gut erhalten ist oder erhalten werden soll;
  • der Dachüberstand zu klein ist für eine Außendämmung;
  • Gebäudefluchten eingehalten werden müssen;
  • der oder die Räume, die gedämmt werden sollen, nur zeitweise zu beheizen sind (Homeoffice, Hobbyraum, Gästezimmer, Kirche, Versammlungsräume, Werkstatt, Sporträume, Turnhallen usw.);
  • man nachträglich trockene Kellerräume zu Wohnräumen umgestalten möchte;
  • Raum für Raum in Eigenleistung wärmegedämmt werden soll;
  • Mieter in Absprache mit dem Vermieter Dämmmaßnahmen in Eigenregie vornehmen wollen;
  • nur einzelne Wandflächen wegen geringer Wärmedämmung unbehaglich kalt sind (z. B. auch Innenwände zu Treppenhäusern);
  • infolge des Zuschnitts eines Raumes für Möbelstücke (z. B. Küchenzeile) nur eine Aufstellung vor einer schlecht gedämmten Außenwand infrage kommt;
  • Schimmelschäden nachhaltig beseitigt werden sollen.

Von einer Dämmung von innen ist jedoch abzusehen:

  • bei feuchten Wänden infolge aufsteigender Nässe, solange die Ursache nicht beseitigt ist (Stichwort Mauerwerkstrockenlegung);
  • bei starker Schlagregenbelastung einer nicht mehr ausreichend wasserabweisenden Konstruktion (Fachwerk, absandender Putz, bröckelnder Fugenmörtel bei Klinkerfassaden o. Ä.);
  • wenn die Raumluftfeuchtigkeit im Winter nicht auf durchschnittlich 55 % begrenzt werden kann.

Kann die Ursache für durchfeuchtete Wände nicht beseitigt werden, ist auf der ungedämmten Wand (aus gestalterischen Gründen) raumseitig besser ein Sanierputz beziehungsweise Salzspeicherputz aufzutragen, der die Wasserdampfabgabe nicht behindert. Eine dämmende Alternative auf feuchten Wänden stellt unter bestimmten Bedingungen eine Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten dar.

#Welche Wände können, welche sollten gedämmt werden?

Gedämmt werden können und sollten alle Außenwände sowie Innenwände gegen unbeheizte Räume (z. B. Treppenhäuser), deren Wärmedämmvermögen unzureichend ist und wo eine Dämmung von außen nicht möglich ist. Das gilt mindestens für alle

  • vor dem Jahr 1982, dem Start der 1. Wärmeschutzverordnung in den westlichen und
  • bis 1990 in den östlichen Bundesländern geplanten und errichteten Häuser.
Mit einem Infrarotthermometer die Oberflächentemperatur kritischer Wandoberflächen messen
Mit einem Infrarotthermometer die Oberflächentemperatur kritischer Wandoberflächen messen

Außenbauteile dieser Häuser haben in aller Regel eine nach heutigen Gesichtspunkten viel zu geringe wärmedämmende Wirkung. Hilfreich ist die Messung der inneren Wandoberflächentemperaturen mit einem Infrarotthermometer bei winterlichen Verhältnissen (−5 °C/21 °C). Eine Oberflächentemperatur von weniger als 17 °C ist viel zu niedrig. Regelmäßig wurden aus Ziegelmauerwerk (Normalziegel, keine Hochlochziegel!) bestehende Wände mit einer Dicke von 24 cm bis 48 cm errichtet. Sie verlieren gegenüber heute üblichen Wandkonstruktionen vier- bis achtmal so viel Wärme. Das gilt auch für 50 cm und mehr starke Wände, die aus ungebrannten Lehmziegeln oder aus Natursteinen bestehen oder die im Stampflehmbau errichtet wurden.

Vorbereitung zum Ansetzen von Holzfaserdämmplatten als Innendämmung
Vorbereitung zum Ansetzen von Holzfaserdämmplatten als Innendämmung
  • Als besonders „räuberisch" in Sachen Wärmeklau erweisen sich Mauerwerke aus schweren und harten Natursteinen sowie Klinker-, Kalksand- und Betonsteinen. Auch ungedämmte geputzte oder ungeputzte Fachwerkwände mit 14 bis 20 cm Dicke verursachen hohe Verluste.
  • Auch eine sorgfältige Innendämmung von Fachwerkwänden führt zu verbesserter Behaglichkeit, bringt erhebliche Einsparungen und verringert bei luftdichter Ausführung sogar die Gefahr einer feuchtebedingten Zerstörung von Holzbalken. Dies gilt auch für die nachträgliche Innendämmung von Fertigteilhäusern älterer Bauart.

ausführlich in energytools.de: Innendämmung von Fachwerkwänden

#Welche baulichen Voraussetzungen müssen für eine Innendämmung erfüllt sein?

Innendämmung eines Fachwerkes mit 10 cm Mineralwolle oberhalb des Erdgeschosses
Innendämmung eines Fachwerkes mit 10 cm Mineralwolle oberhalb des Erdgeschosses
  1. Gibt es aufsteigende Feuchte? Jede Art von Modernisierung sollte gesundes Wohnen ermöglichen, was bei aufsteigender Feuchte ausgeschlossen ist. Aufsteigende Feuchte ist also in jedem Fall vor einer Innendämmung zu beseitigen. ausführlich bei energytools.de Mauerwerkstrockenlegung
  2. Ist die Fassade der zu dämmenden Wand mit einer Schlagregenbeanspruchung konfrontiert? In jedem Fall ist vor der Dämmmaßnahme dafür zu sorgen, dass die Schlagregenbeanspruchung nicht zu einer Durchfeuchtung des Mauerwerks führt. Die Fassade muss wasserabweisende Eigenschaften aufweisen. Besonderes Augenmerk ist hierbei auf Sichtfachwerk zu legen. Eine Boden-Deckel-Schalung aus Holz oder eine andere Art einer hinterlüfteten Fassade ist hier optimal.
  3. Gibt es Durchfeuchtungen, die auf Lecks aus Dachrinnen, Fallrohren, Abwasserleitungen, Heizungsrohren oder Wasserleitungen zurückzuführen sind? Die Ursachen dieser Durchfeuchtungen von Mauerwerk sind selbstverständlich ebenfalls vor einer Dämmmaßnahme von innen abzustellen.
  4. Gibt es Oberflächenbeschichtungen wie Ölfarben oder Fliesen, die die Wasserdampfdiffusion negativ beeinflussen? Hier ist die Anwendung einer Innendämmung mit feuchtevariabler Dampfbremse erforderlich.

#Verbessert eine Innendämmung die Behaglichkeit im Winter?

Ja, es kommt zu einem starken Anstieg der Temperatur an der inneren, gedämmten Wandoberfläche, wie folgendes Beispiel zu einer 36,5 cm starken Normalziegelwand (Baujahr etwa 1975) zeigt:

Temperaturverlauf in einer 36,5 cm starken Ziegelwand ohne und mit 8 cm Innendämmung
Temperaturverlauf in einer 36,5 cm starken Ziegelwand ohne und mit 8 cm Innendämmung

Bei −5 °C Außentemperatur und 20 °C Raumtemperatur beträgt die innere Oberflächentemperatur ohne Dämmung nur 13,4 °C. In Eckbereichen eines Raumes liegt die Temperatur unmittelbar über der Oberfläche der Wand sogar deutlich darunter, sodass es dort bereits bei einer als normal geltenden Raumluftfeuchtigkeit von 60 % zur Schimmelbildung kommen kann. Wird die Wand jedoch mit 8 cm Dämmstoff von innen lückenlos gedämmt, erhöht sich die innere Oberflächentemperatur auf 17,9 °C. Sie liegt damit nur noch um 2,1 Grad unter der Lufttemperatur des Raumes. In den Raumecken und zu den eingebundenen Innenwänden (Flankendämmung) sollten zusätzliche 30 cm breite Dämmstreifen oder Dämmkeile verlegt werden.

ausführlich in energytools.de: Dämmkeile

Wärmebild einer Außenwandecke, die erhebliche Behaglichkeitsstörungen verursacht.
Wärmebild einer Außenwandecke, die erhebliche Behaglichkeitsstörungen verursacht.
  • Diese Anhebung der inneren Wandoberflächentemperatur stoppt die Abkühlung der Raumluft an der Wand. Sie „fällt" dadurch nicht mehr vor der Wand herunter (kalte Luft ist schwerer als warme Luft!). Es kommt kaum noch zu Zugerscheinungen am Boden („kalte Füße") und im Außenwandbereich der Räume („kalter Luftzug im Nacken").
  • Die erhöhte Temperatur der Wandoberfläche mindert den Entzug von Strahlungswärme des menschlichen Körpers (etwa 33 °C!) merklich.
  • Die Gefahr der Bildung von Schimmelpilzen sinkt, weil der schimmelpilzkritische Luftfeuchtewert von 80 % unmittelbar über der Wandoberfläche nicht mehr erreicht wird.
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| Autor: now

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